Metallverarbeitung

Auf Medienbeständigkeit kommt es bei aggressiven Stoffen an

Basierend auf der einzigartigen Stabilität der Membranwerkstoffe bei höchster Selektivität und funktioneller Bauweise der Membranelemente, erschließen sich für Membranprodukte Trennaufgaben unter extremen Prozessbedingungen. Neben der Chemischen Industrie, die eine Vielzahl aggressivster Prozessflüssigkeiten verarbeitet, greift die metallverarbeitende Industrie zunehmend auf Membranverfahren zurück.

Nicht nur Spülwässer sondern auch verunreinigte Säuren und Laugen aus chemischen Synthesen, galvanischen Prozessen oder aus Edelstahlbeizen lassen sich zuverlässig und ökonomisch klären und vielfach problemlos recyceln.

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